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Branchenpotenzial für eine sichere Alternative zu Röntgenstrahlen?
Wissenschaftler der Universität Strathclyde und der Capital Normal University in Peking haben eine neue Quelle für intensive Terahertz-Strahlung (THz-Strahlung) entwickelt, die potenziell eine weniger schädliche Alternative zu Röntgenstrahlen darstellt und industrielle Anwendungen bietet. Dies wird erreicht, indem in einem Laser-Wakefeld-Beschleuniger hochaufgeladene Bündel relativistischer Elektronen erzeugt werden. Diese Elektronenstrahlen mit hoher Ladung unterscheiden sich von den üblichen niederfrequenten (Picocoloumb), hochenergetischen (100 s MeV bis GeV), Femtosekunden-Dauer-Elektronenbündeln, die üblicherweise von dem LWFA beobachtet werden. Ihre Forschung, die von Professor Dino Jaroszynski vom Department of Physics der University of Strathclyde geleitet wurde, zeigte, dass bei der Fokussierung eines intensiven ultrakurzen Laserpulses auf Heliumgas eine Plasmablase entsteht, die sich fast mit Lichtgeschwindigkeit bewegt. Dr. Jaroszynski sagte: "Dies ist eine beispiellose Effizienz bei diesen THz-Energien. Die zunehmende Verfügbarkeit intensiver THz – Quellen wird zu völlig neuen Wegen in Wissenschaft und Technologie führen
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