Looks like you’re on the German site. Choose another location to see content specific to your location
Die britische Biotechnologie wiederholt die Bedenken des Brexit
Die Regierung hat gesetzliche Instrumente (Sekundärgesetze) eingesetzt, um rasch einen Rechtsrahmen zu schaffen, der die Funktion der Arzneimittelregulierung erleichtert, wenn ein Brexit ohne Absprache vorliegt. Vor dem Parlament wurden SI für vier Schlüsselbereiche – ein Protokoll über ernste Engpässe, Arzneimittelverordnung, klinische Prüfungen und Medizinprodukte – vorgelegt. Das ABPI und die BIA sind nach wie vor überzeugt, dass ein No-Deal-Brexit vermieden werden muss. Sie betonen nach wie vor die weltweit führende Expertise des britischen Life-Science-Sektors in der akademischen Forschung, Forschung und Entwicklung in der Industrie und im aufstrebenden Biotech-Sektor, und darauf hingewiesen, dass die britische Biotech-Gesellschaft im vergangenen Jahr mehr Geld als sonst irgendwo in Europa aufgebracht hat. Es ist sehr wahrscheinlich, dass Großbritannien durch den langwierigen Brexit-Prozess für internationale Investitionen weniger attraktiv wird. Der Sektor konzentriert sich darauf, sicherzustellen, dass seine Arzneimittel nach dem Brexit UK-Patienten erreichen können. Steve Bates, Chief Executive von BIA, sagte, es sei jetzt klar, dass ein No-Deal-Brexit die vollständige Regulierung in Großbritannien außerhalb der EU bedeuten würde, mit neuen Bürokratien und Kosten für Pharma-, Biotech- und Medizingeräteunternehmen Großbritannien ein Markt von untergeordneter Bedeutung. Er sagte: „Ich denke immer noch, dass wir vor Ende März eine Verlängerung oder eine Verzögerung des Brexit sehen werden, und ich denke, das wird entweder daran liegen, dass es einen Streit gibt oder Gespräche, um einen Deal zu erzielen. In der Öffentlichkeit gibt es inzwischen viele Details, die zeigen, dass sie teure Bürokratieabbildungen und Auswirkungen auf NHS-Patienten vermuten lassen. Wir sind wirklich in einer verkehrten Weltposition. Ich denke immer noch, dass wir vor Ende März eine Verlängerung oder eine Verzögerung des Brexit sehen werden, und ich denke, dass dies entweder daran liegt, dass es einen Streit gibt oder Gespräche, um einen Deal zu erzielen. “
Informiert bleiben
Erhalten Sie die neuesten Branchennachrichten, Tipps und mehr direkt in Ihren Posteingang.
- Share Article
- Share on Twitter
- Share on Facebook
- Share on LinkedIn
- Copy link Copied to clipboard