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Der HealthforAnimals-Bericht warnt vor der weltweiten Impfstoffaufnahme
Ein neuer internationaler Bericht, Wie die Impfung von Tieren erhöht werden kann, kommt zu dem Schluss, dass durch schlechte Impfwerte bei Haustieren und Nutztieren vermeidbare Krankheiten für Tiere entstehen und die Gefahr eines Anstiegs von Superbugs, der Wiederkehr zuvor kontrollierter Krankheiten und eines erhöhten Risikos für Antibiotikaresistenzen besteht. Es warnt auch davor, dass Krankheiten wie Tollwut, Leptospirose und Morbus Weil vom Tier auf den Menschen übergehen können. Der Bericht legt nahe, dass es mehrere Hindernisse für die Impfung gibt, einschließlich der Einstellung gegenüber Impfungen bei Tierbesitzern, hoher Preise und fehlendem Zugang. Jeder fünfte Tierhalter im Vereinigten Königreich gibt an, die Kosten seien unerschwinglich. Eine kürzlich in Großbritannien durchgeführte Studie ergab, dass die Impfraten seit 2011 um 7% gesunken sind. Während die Impfraten bei großen Viehproduzenten auf reicheren Kontinenten wie Australasien, Europa, Südafrika und den USA in Kleinbauernhöfen in unter- In Afrika in der Sahara, in Asien und in Südamerika ist dies eine ganz andere Geschichte, und in China und Brasilien ist die Impfung von Haustieren trotz eines Anstiegs der Eigentumsverhältnisse unglaublich niedrig. Carel du Marchie Sarvaas, Exekutivdirektor von HealthforAnimals, sagte: "Impfstoffe sind ein Eckpfeiler der Gesundheit und das wertvollste Instrument des Tierarztes, um Tiere vor Krankheiten zu schützen, aber zahlreiche Hindernisse, wie protektionistische Taktiken und Handelshemmnisse, die letztendlich dazu führen, stehen der Adoption häufig im Wege." die Verfügbarkeit von Impfstoffen einschränken. Wir haben eine echte Explosion in der Haustierpopulation auf der ganzen Welt gesehen. Es ist an vielen Stellen ein Statussymbol. In Peking gibt es im Vergleich zu vor ein paar Jahren viele Hunde. Es ist keine Frage des Geldes, wenn Sie sich einen Hund oder eine Katze leisten können, können Sie sich den Schuss leisten. Es ist eine Frage des Bewusstseins. In Malawi gibt es nur zwei Tierärzte, und in einigen der ärmsten Länder gibt es überhaupt keine Tierärzte. Jedes Jahr sterben 60.000 Menschen an Tollwut. Impfung ist wichtig
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