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Innovative landwirtschaftliche Futtermittel senken die Methanproduktion
Die britische Verwaltung hat ein Informationsproblem bezüglich Daten über innovative landwirtschaftliche Futtermittel von Wissenschaftlern, Landwirten und der allgemeinen Öffentlichkeit eingereicht. Methanhemmende Futtermittellösungen können möglicherweise die Emissionen von Nutztieren, insbesondere Rindern, minimieren. Zu den Bestandteilen der Produkte gehören Probiotika, Methanblocker, organische Säuren, Algen, ätherische Öle und Antibiotika. Um einen nachhaltigeren Herstellungsprozess für Proteine zu schaffen, versucht Defra herauszufinden, wie sowohl Landwirte als auch Agrarunternehmen diese Technologie umfassender nutzen können. Dabei werden die bestehende Funktion von Futtermittelzusatzstoffen sowie alle Hindernisse berücksichtigt, die der Einführung von Futtermitteln, die Methanemissionen reduzieren, im Wege stehen könnten. Im Jahr 2019 trugen die Methanemissionen aus der Landwirtschaft zu über der Hälfte der 10 % aller Treibhausgasemissionen im Vereinigten Königreich bei. Moderne Technologien haben jedoch seit 1990 zu einem Rückgang um 16 % geführt. Victoria Prentis, Landwirtschaftsministerin für Defra, sagte, dass „es richtig ist, darüber nachzudenken, wie wir Landwirten helfen können, Lebensmittel nachhaltig zu produzieren und Emissionen zu reduzieren. Eine gut geführte Viehhaltung kann verschiedene Vorteile für die Umwelt bieten. Durch diesen Call for Evidence werden wir besser verstehen, welche vielversprechende Rolle Technologien für Futtermittelzusatzstoffe spielen könnten und wie die Regierung helfen kann, ihre Entwicklung voranzutreiben.“
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