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Astellas Studie zeigt Kosten-Nutzen-Vorteile der Dificlir

9th September 2014

Astellas hat neue klinische Daten, die die Kosten-Nutzen-Vorteile der Fidaxomicin-basierte Therapie Dificlir in der Behandlung von Krebspatienten mit C. difficile-Infektionen (CDI) unterstreicht angekündigt.

Basierend auf einem Entscheidungsbaum-Analyse, wurde festgestellt, dass die Gesamtbehandlungskosten für diese Patientengruppe sind niedriger mit Fidaxomicin im Vergleich zur derzeitigen Standardbehandlung, was zu einem Einsparpotenzial von 5.600 Euro (4.480 £) pro Patient.

Die niedrigeren Kosten mit Fidaxomicin verbunden waren vor allem auf die deutlich geringere Rezidivrate bei Patienten mit diesem Medikament behandelt.

Studienleiter Sebastian Heimann, Gesundheitsökonom an der Uniklinik Köln, sagte: "Wir haben bereits die überlegenen Senkung der Rezidiv CDI mit Fidaxomicin gesehen, also wir freuen uns, sie auch sehen, was deutlich zeigt, Wirtschaftlichkeit."

Inzwischen ist eine zweite Studie in der St.-Georgs-Hospital in London durchgeführte Studie ergab, dass Astellas Arzneimittel führte zu einer Reduktion der Rezidiv für Patienten mit CDI und einer Einsparung von mehr als 48.000 Pfund in das Geschäftsjahr für den NHS.

Dies könnte eine wichtige Entdeckung ist angesichts der aktuellen Fokus zur Bekämpfung superbugs wie C. difficile sowie der Tatsache, daß Krebspatienten besonders anfällig für CDI sein, die aufgrund ihrer langen Krankenhausaufenthalten und Belichtung viele Antibiotika und Chemotherapeutika.

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