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Boehringer Ingelheim, um deutsche Produktion von Respimat-Inhalator erweitern

2nd October 2014

Boehringer Ingelheim hat angekündigt, dass es sein wird die Erweiterung der Produktionskapazität für seine Respimat-Inhalator in Dortmund auf 44 Millionen Einheiten pro Jahr.

Das Unternehmen wird mehr als 100 Millionen Euro (78.180.000 £) an diesem Projekt zu verbringen, wodurch rund 100 neue Arbeitsplätze in den Prozess. Die Boehringer Ingelheim microparts-Anlage in Dortmund beschäftigt derzeit mehr als 550 Mitarbeiter.

Erweiterte Technologie hat dazu beigetragen, Respimat erhebliche Marktdurchdringung zu erreichen. Ohne Verwendung von Treibmitteln ist der Inhalator in der Lage, eine langanhaltende feine Nebel, die den Wirkstoff an die Lungen des Benutzers transportiert erzeugen.

Die Inhalatoren sind mit den einschlägigen pharmazeutischen Wirkstoffen in der Firmenzentrale in Ingelheim gefüllt und dann weltweit vertrieben.

Dr. Wolfgang Baiker, Mitglied des Board of Managing Directors von Boehringer Ingelheim verantwortlich für Operations, sagte: "Wir wollen diese Erfolgsgeschichte fort Der Respimat-Inhalator wird auch in Zukunft das Inhalationsgerät für die Anwendung unserer Atem Medikamente.".

Dies kommt nach der Firma Respimat-verabreichtes Medikament Spiriva in einer neuen Indikation in der EU im letzten Monat als Add-on bronchialerweiternden Erhaltungstherapie bei erwachsenen Patienten mit Asthma akzeptiert.

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