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UCB und Amgen berichtet positive Daten aus Osteoporose-Medikament Studie
UCB und Amgen haben die Ergebnisse einer neuen klinischen Studie, welche die Wirksamkeit von romosozumab, ihre neue Behandlung für Osteoporose bekannt gegeben.
Die Ergebnisse der Phase III placebo-kontrollierten FRAME Studie zeigte, dass das Medikament in der Lage war, das Auftreten neuer Wirbelfrakturen durch Monaten 12 und 24 bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose zu verringern.
Das bedeutet, sie konnte ihre beiden primären Endpunkte gerecht zu werden, als auch die sekundäre Ziel der Verringerung der Häufigkeit von klinischen Frakturen über 12 Monaten erreichen.
Eine weitere Analyse der Studiendaten ist noch nicht abgeschlossen und wird zu einem zukünftigen medizinischen Konferenz und zur Veröffentlichung eingereicht werden. Die Ergebnisse werden auch dazu beitragen, zukünftige Zulassungsanträge für die Therapie unterstützen.
Prof. Dr. Iris Löw-Friedrich, Chief Medical Officer und Executive Vice-President von UCB, sagte: "tieferes Verständnis der Ergebnisse wird uns helfen, das Profil romosozumab bei postmenopausalen Frauen mit Osteoporose zu schärfen."
Dies kommt nach die Unternehmen Ergebnisse einer anderen Studie genannt STRUKTUR im vergangenen Jahr veröffentlicht, die vorteilhafte Wirkung von romosozumab auf der Hüfte die Knochenmineraldichte zeigt.
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