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Roche cobas EGFR-Mutationstest v2 von der japanischen Gesundheitsbeamten genehmigt
Die Gesundheitsbehörden in Japan haben die Verwendung des cobas EGFR-Mutationstest v2 genehmigt, entwickelt von Roche.
Der Test umfasst die Mutation Abdeckung des epidermalen Wachstumsfaktor-Rezeptor (EGFR) Gens in aus Tumorgewebe gewonnen DNA erweitert, die sensibilisierende und resistente Mutationen in nicht-kleinzelligem Lungenkrebs-Patienten nachzuweisen ausgelegt ist.
Menschen mit dieser Krankheit und EGFR-Mutationen werden als geeignet für Behandlungen mit Therapien wie Tarceva (Erlotinib), Gilotrif (Afatinib) und IRESSA (Gefitinib) sowie TAGRISSO.
Uwe Oberlaender, Leiter von Roche Molecular Diagnostics, kommentierte: "Die Zulassung in Japan für die cobas® EGFR-Mutationstest v2 ist ein Beweis für die Bedeutung der molekularen Tests für zielgerichtete Therapien."
Er fügte hinzu, dass mehr als die Hälfte der asiatischen Patienten mit fortgeschrittenem nicht-kleinzelligem Lungenkrebs eine EGFR-Mutation haben.
Als Ergebnis glaubt, daß er die spezifische Mutation zu wissen, der Arzt wissen lassen können, was die beste Behandlungsform sein könnte und die für die gezielte Therapie in Betracht kommen.
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