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V-Wave soll von Johnson & Johnson übernommen werden
Der Hersteller von interatrialen Shunts, V-Wave, wird von Johnson & Johnson für eine mögliche Summe von bis zu 1,7 Milliarden Dollar übernommen. Nach Angaben des Medizintechnikriesen stärkt der voraussichtliche Kauf seine Führungsposition auf dem Gebiet der Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
V-Wave entwickelt kardiovaskuläre Geräte mit Schwerpunkt auf Herzinsuffizienz mit reduzierter Ejektionsfraktion (HFrEF).
Ventura könnte eine therapeutische Kluft zwischen invasiven Herzersatzbehandlungen wie linksventrikulären Assistenzsystemen (LVADs) und Herztransplantationen und leitliniengerechten Behandlungsoptionen als Erstlinientherapie überbrücken. Ventura wird über eine minimalinvasive, kathetergestützte Methode in das Herz eingeführt.
Ventura erhielt 2020 die CE-Kennzeichnung, nachdem es 2019 von der FDA als bahnbrechendes Produkt eingestuft worden war. Nach Angaben von J&J könnte es das erste Produkt seiner Art sein, das verkauft wird. Nach Angaben des Unternehmens schließt es eine Lücke in der Versorgung von fast 800.000 Amerikanern, die jedes Jahr an HFrEF leiden.
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