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Cellectricon erweitert seine Forschungskapazitäten mit der Einführung von Neurotoxizitätstests
Cellectricon, ein Dienstleister, der sich der Förderung der neurowissenschaftlichen Arzneimittelforschung widmet, gab heute die Einführung seiner neuen Neurotoxizitäts-Testdienstleistungen bekannt. Damit erweitert das Unternehmen seine etablierte neurowissenschaftliche Forschungsplattform, um die frühzeitige Sicherheitsbewertung von Arzneimittelkandidaten zu unterstützen. Angesichts des wachsenden Interesses und Feedbacks aus der neurowissenschaftlichen Gemeinschaft ermöglicht der neue Service Arzneimittelentwicklern, potenzielle neurotoxische Wirkungen früher zu erkennen, wodurch Risiken reduziert, Zeit gespart und das Vertrauen in die Auswahl der Kandidaten gestärkt wird.
Die neuen Neurotoxizitäts-Testdienstleistungen basieren direkt auf der langjährigen neurowissenschaftlichen Expertise und dem Portfolio validierter In-vitro-Modelle von Cellectricon. Kunden profitieren von Assays, die optische Elektrophysiologie, High-Content-Imaging und mikrofluidische Systeme integrieren. Das Ergebnis ist die Möglichkeit, eine breite Palette akuter und chronischer Neurotoxizitätsendpunkte zu bewerten, darunter neuronale Erregbarkeit, Neuritenauswuchs, Stoffwechselaktivität, Zytokinfreisetzung und zellulärer Phänotyp.
Durch die Kombination dieser fortschrittlichen Technologien mit Assay-Formaten mit hoher Kapazität ermöglicht Cellectricon Arzneimittelentwicklern eine frühzeitige Sicherheitsbewertung für verschiedene therapeutische Modalitäten, sodass neurotoxische Wirkungen bereits in einer frühen Phase der Forschungs- und Entwicklungsphase identifiziert werden können.
„In den letzten Jahren haben wir eine steigende Nachfrage nach Neurotoxizitätstests in frühen Phasen festgestellt – insbesondere von Teams, die Oligonukleotid-basierte Arzneimittel entwickeln und oft Schwierigkeiten haben, zuverlässige und genaue Bewertungen zu erhalten“, sagte Mattias Karlsson, Chief Executive Officer bei Cellectricon. „Wir haben erkannt, dass unsere bestehenden validierten Assays außerordentlich gut geeignet sind, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Auf der Grundlage unserer bewährten Assays und In-vitro-Modelle sind wir stolz darauf, eine robuste Lösung anbieten zu können, die unseren Kunden hilft, sicherere und schnellere Entscheidungen mit größerer Zuversicht zu treffen.“
Cellectricon wird seine Neurotoxizitätstests zusammen mit seinen etablierten Neuroscience-Servicemodulen auf der BIO-Europe 2025 (3. bis 5. November, Wien, Österreich) und auf der Neuroscience 2025 (Stand Nr. 528, 15. bis 19. November, San Diego, USA) vorstellen.
Cellectricon veranstaltet außerdem am Mittwoch, dem 12. November, zwischen 16:00 und 16:30 Uhr MEZ ein Live-Webinar mit dem Titel „In-vitro-Neuronenmodelle zur Bewertung der akuten und verzögert auftretenden toxischen Wirkungen von Oligonukleotid-basierten Arzneimitteln“. In dieser Sitzung wird untersucht, wie In-vitro-Neuronenmodelle zur Bewertung neurotoxischer Mechanismen, zur Verbesserung der translationalen Relevanz und zur Risikominderung bei der Entwicklung von Oligonukleotid-Medikamenten eingesetzt werden können. Registrieren Sie sich hier für das kostenlose Webinar: https://cellectricon.com/neurotoxicity-webinar/
Weitere Informationen zu den Neurotoxizitätstests von Cellectricon finden Sie unter: https://cellectricon.com/our-services/neurotoxicity/
Wenn Sie aktuelle Informationen und detaillierte Einblicke in die Welt der Biowissenschaften erhalten möchten, einschließlich bahnbrechender Behandlungen, Branchentrends und regulatorischer Neuigkeiten, kontaktieren Sie Daniel Holmes noch heute!
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