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Glaxosmithkline und europäischen Konsortium zu Ebola-Impfstoff-Entwicklung beschleunigen
Glaxosmithkline hat die Gründung einer neuen europäischen Konsortium, ihre Bemühungen um einen neuen Impfstoff gegen Ebola Entwicklung unterstützt werden bekannt.
Das Unternehmen wird mit Forschungspartnern an der Universität von Oxford, Centre Hospitalier Universitaire Vaudois in Lausanne und dem Bernhard-Nocht-Institut zu verbünden, um die Entwicklung des Impfstoffes, die es neben den US National Institutes of Health erstellt beschleunigen.
Eine laufende Studie eines Ebola-Impfstoff-Kandidaten wird bereits durch das Konsortium in 120 gesunden erwachsenen Probanden in Lausanne, Schweiz durchgeführt. Wenn dies gelingt, wird dies durch größere Phase-II-Studien in Afrika so früh wie Januar 2015 folgen.
Das Konsortium wird durch Finanzierung von 15,1 Millionen Euro (11.900.000 £) von der Generaldirektion der Europäischen Kommission für Forschung und Innovation sowie weitere 1.400.000 € von der Schweizer Regierung unterstützt.
Dr. Moncef Slaoui, Vorsitzender der Glaxosmithkline-Impfstoffe, sagte: "Wir begrüßen die großzügige Unterstützung der Europäischen Kommission und zu schätzen, wie schnell sie haben gearbeitet, um die Forschungsförderung für unsere Arbeit zu sichern."
Glaxosmithkline Impfstoff wird in den USA, Großbritannien und Mali getestet, mit Tausenden von Frontline-Mitarbeiter im Gesundheitswesen in Sierra Leone, Guinea und Liberia in weiteren Studien für das nächste Jahr geplant geimpft werden.
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