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Neuer PCR-Test identifiziert DNA-Schäden, ein Zeichen von Parkinson
Ein globales Forscherkonsortium hat eine PCR-basierte Testtechnik entwickelt, um mitochondriale DNA-Schäden im Blut zu identifizieren, ein Zeichen der Parkinson-Krankheit. Die Idee besteht darin, die Reaktion eines Patienten auf ein bestimmtes Arzneimittel im Verlauf der Therapie zu überwachen, was bei der Diagnosestellung hilfreich sein könnte, bevor das Nervensystem des Patienten übermäßig beeinträchtigt wird. Eine der Forschungsautorinnen, Laurie Sanders, sagte, dass „ein einfacher Bluttest es uns ermöglichen würde, die Krankheit früher zu diagnostizieren und früher mit Therapien zu beginnen.“ Durch PCR wurden die Mengen defekter mitochondrialer DNA in peripheren Blutzellen von Parkinson-Patienten gemessen. Anschließend untersuchten die Wissenschaftler diese Ergebnisse im Vergleich zu Proben aus der Kontrollgruppe. Der Mito DNADX-Test ermöglichte die sofortige Berechnung von DNA-Schäden. Die Forscher behaupteten, dass „unsere Daten Beweise dafür liefern, dass mtDNA-Schäden als blutbasierter Kandidatenmarker für [die Parkinson-Krankheit] in zukünftige klinische Studien einbezogen werden.“ Aber Mito DNADX weist auch Mängel auf, da es nur eine relative Messung des mtDNA-Schadens liefert und nicht in der Lage ist, die genaue molekulare Auswirkung zu bestimmen. Die Technik wird dann verwendet, um Proben von Menschen zu untersuchen, die im Anfangsstadium von Parkinson leiden, bevor Symptome auftreten. © Copyright 2010-2021 Zenopa LTD. Alle Rechte vorbehalten.
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