Looks like you’re on the German site. Choose another location to see content specific to your location
Abbis Risankizumab und Upadacitinib zeigen vielversprechende Studiendaten
Neuere Studien von AbbVieâs Interleukin-23-Inhibitor Risankizumab bei Psoriasis und Mid-Stage-Daten über seinen JAK1-Inhibitor Upadacitinib bei atopischer Dermatitis haben zu positiven Ergebnissen geführt. Upadacitinib befindet sich derzeit in einer Phase-III-Studie bei atopischer Dermatitis und hat von der FDA eine bahnbrechende Bezeichnung für diese Indikation erhalten. In Phase-2b-Ergebnissen verbesserte es Hautläsionen und Juckreiz bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer atopischer Dermatitis für alle getesteten Dosen. Durchschnittliche Verbesserungen auf der EASI-Symptomskala waren 69% für 30 mg, 44% für 15 mg und 48% für 7,5 mg gegenüber 34% für Placebo. Risankizumab wurde mit J & Js Interleukin-12 / Interleukin-23-Inhibitor Stelara (Ustekinumab) verglichen. 56% der Patienten berichteten, dass sie nach 12-monatiger Behandlung mit Risankizumab symptomfrei waren, während 30% der mit Stelara behandelten Patienten dasselbe berichteten. Verbesserungen zeigten sich auch bei Risankizumab gegenüber Stelara bei Angst und Depression. In einer separaten Studie wurde Risankizumab mit AbbVies eigenem TNF-Hemmer Humira (Adalimumab) verglichen. Auch hier zeigte sich, dass Risankizumab im Vergleich zu Humira, dem weltweit meistverkauften Medikament, signifikante Verbesserungen bei der Lebensqualität aufwies. Es zeigte auch bessere Ergebnisse als Stelara und Humira, um Patienten ohne Produktivitätsverlust durch Psoriasis in Arbeit zu halten.
Informiert bleiben
Erhalten Sie die neuesten Branchennachrichten, Tipps und mehr direkt in Ihren Posteingang.
- Share Article
- Share on Twitter
- Share on Facebook
- Share on LinkedIn
- Copy link Copied to clipboard