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Amgen und Boston Children's Hospital geben Forschungskooperation bekannt
Amgen hat eine neue neurowissenschaftliche Forschungskooperation mit dem Boston Children's Hospital in den USA angekündigt.
Die einjährige Partnerschaft zielt darauf ab, neuartige Schmerzziele auf der Grundlage menschlicher genetischer Analysen zu identifizieren, mit einem Fokus auf Patienten mit genetischen Anomalien der Schmerzempfindlichkeit. Ziel ist es, relevante Gene und Wirkstoffziele für schwere Schmerzsyndrome zu isolieren.
Amgen wird seine Expertise in der genetischen Zielidentifizierung und -validierung für die Partnerschaft einbringen und gleichzeitig die Abteilung für Schmerzmedizin des Boston Children's Hospital nutzen, um Patienten mit abnormalen Schmerzzuständen zu identifizieren.
Gezielte Syndrome umfassen genetische Störungen, die die Schmerzempfindlichkeit verringern, sowie die schwächenden Zustände Erythromelalgie und paroxysmale extreme Schmerzstörung sowie erbliche sensorische und autonome Neuropathie.
Dr. John Dunlop, Vizepräsident für Neurowissenschaftliche Forschung bei Amgen, sagte: "Amgen freut sich über diese Zusammenarbeit, da es unsere umfangreiche Investition und unsere Expertise bei der Verfolgung von Zielen mit klarer genetischer Unterstützung unterstreicht."
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