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Brüchige Dentalmaterialien durch neuen Hybrid zur Diastemabehandlung ersetzt
Aufgrund der spröden Natur keramischer Dentalmaterialien hat sich die Herstellung von Mikroveneers, die nicht invasiv sind, unter Verwendung der bestehenden computergestützten Konstruktion und computergestützten Herstellung als schwierig erwiesen. Michael Tsao und Hsuan Chen untersuchten während einer Testreihe eine Reihe von Keramikproben und wählten die Hybridkeramik Vita Enamic für diese Diastema-Behandlung. Dieses Material hatte eine anständige Randintegrität (ein wichtiger Parameter, da die Bildung von Randspalten mit rezidivierender Karies und Pulpaerkrankungen verbunden ist) mit einer Wandstärke von 0,2 mm. Der Patient für diese Behandlung war ein 29-jähriger Mann, der die Option einer kieferorthopädischen Therapie ablehnte, da er eine zeiteffizientere und möglichst weitgehend erhaltene Option wünschte. Er hatte entschieden, dass das gewöhnliche Verfahren zur Herstellung von Mikrofurnieren auf feuerfesten Stümpfen für ihn nicht geeignet war, da es lange dauerte. Stattdessen wurde entschieden, dass Michael Tsao und Hsuan Chen die Vita Enamic-Hybridkeramik verwenden, um die Lücke im digitalen Workflow zu schließen, der in einer einzigen Sitzung abgeschlossen werden sollte. Nachdem der Reparaturbereich gründlich gereinigt war, ging es an die Entscheidung über die Zahnfarbe. Dies erfolgte durch die beiden mittleren Schneidezähne im Oberkiefer mit dem Vita Toothguide 3D-Master. Retraktionsfäden werden platziert, um die Gingiva vom Zahnhals zu unterdrücken oder zurückzuziehen. Nach dem Einlegen wurde ein Scan mit Cerec Omnicam (Dentsply Sirona) durchgeführt. Scanpulver wurde verwendet, um den Scan im Mund zu unterstützen. Das System Sirona Connect schickte den Datensatz dorthin, wo die Mikroveneers erstellt werden sollten. Die dabei gewählte Hybridkeramik hatte eine höhere Elastizität und ein härteres Äußeres als die üblichen Keramikmaterialien. Denn das Bauteil verfügt über eine duale Keramik-Polymer-Netzwerkstruktur mit geringer Wandstärke, wodurch Profis mit höherer Präzision arbeiten können. Im letzten Schritt wurden die Restaurationen mit einem feinen Diamanten vom Attachment getrennt, finalisiert und einprobiert.
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