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Das 3D-Druckverfahren zur Herstellung von Knochenimplantaten wird erstellt
Eine von Forschern in Deutschland entwickelte 3D-Drucktechnologie geht davon aus, dass präzisere Knochenimplantate geschaffen werden könnten, die stabiler sind als mit herkömmlichen Methoden. Laut den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Oberflächentechnik liegt das Geheimnis im Druckprozess, indem einzelne Schichten mit kaltem Plasma behandelt werden, um die Bindung knochenbildender Zellen zu verbessern. Die herkömmliche Technik verwendet einen niedrigen Druck mit einer begrenzten Penetration in das Innere der Implantate. "Um das im Laufe der Zeit schrittweise abgebaute Implantat zu ersetzen, ist es unser Ziel, die Knochenzellen so schnell wie möglich zu wachsen." Das Team versucht nun, den Prozess zu vereinfachen, und sucht einen Partner, der die Technik auf den Markt bringen und den Prozess vereinfachen kann.
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