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Die Auswirkungen der Fernarbeit auf die Kommunikatoren im Gesundheitswesen

29th July 2021

Vor der Pandemie war die Arbeit von zu Hause aus als jemand, der in der Gesundheitskommunikation arbeitet, nur für den seltenen Fall, in dem eine wichtige Lieferung erwartet wurde oder Sie abseits der geschäftigen Büroumgebung weitermachen mussten. Dann wurde Remote-Arbeiten sehr schnell zur neuen Normalität. Eine Branche, die zuvor gereist war, Zeit für Kundenveranstaltungen oder zur beruflichen Weiterentwicklung verbrachte, in Gruppen Brainstormings machte und in der Regel in einer geschäftigen Atmosphäre teilnahm, saß jetzt den ganzen Tag allein am heimischen Schreibtisch. Die Public Relations and Communications Association hat in einer Umfrage ergeben, dass auch nach der Pandemie ein Großteil der Branche von der traditionellen Arbeitsstruktur im Büro abrücken und dauerhaft Fernarbeit einsetzen wird. Die Healthcare Communications Association hat auch eine Umfrage mit über 130 Gesundheitskommunikatoren am Anfang ihrer Karriere durchgeführt, in der die Auswirkungen des Arbeitsplatzes und der persönlichen Veränderungen in den letzten 18 Monaten untersucht wurden und was Mitarbeiter beibehalten, moderieren oder ganz entfernen möchten, wenn wir die Einschränkungen verlassen. von covid. Dieselbe Umfrage wurde mit 40 Future Leaders in der Gesundheitskommunikation durchgeführt. Die Ergebnisse hatten drei klare Punkte aufgezeigt, die für Führungskräfte der Gesundheitskommunikation von Interesse sind, die in den kommenden Monaten priorisiert werden sollten. 1. Flexibilität Es wurde ein deutlicher Schwerpunkt auf Flexibilität gelegt, die von Team- und Unternehmensleitern stark gefördert und unterstützt wurde. The Future Leaders war ausschlaggebend, dass unabhängig davon, ob wir zu Hause oder im Büro sind, das Wohlbefinden des Einzelnen und des Teams im Vordergrund stehen muss und beim Übergang in eine neue Arbeitsperiode nicht leiden muss. Es sollte betont werden, dass Führungskräfte Gespräche über psychische Gesundheit initiieren und kontinuierlich in Schulungen investieren, um Mitarbeiter zu unterstützen. 1. Networking Eine der größten Fallstricke der Remote-Arbeit besteht darin, dass es für medizinische Kommunikatoren viel schwieriger ist, sich zu vernetzen. Daher waren arbeitgebergeführte Anlässe, um berufliche Beziehungen aufzubauen, wie virtuelle Kaffee-Meetings oder kleine Treffen, Vorschläge, die die Leute für hilfreich hielten. Dies würde es Mitarbeitern ermöglichen, in kleinerem Umfang Verbindungen zu knüpfen und es Berufseinsteigern im Gesundheitswesen zu ermöglichen, ihr Netzwerk über ihren eigenen Arbeitsplatz hinaus in neue Agenturen oder Unternehmen zu erweitern. 1. Work-Life-Balance Ohne das ausgeprägte Gefühl, am Ende des Arbeitstages ins Büro zu kommen und sich am Ende des Tages zu verabschieden, fiel es den Gesundheitskommunikatoren schwerer, die Unterscheidung zwischen Arbeit und Zuhause zu definieren. Die Umfrage zeigte, dass die Teilnehmer der Meinung waren, dass die Vereinbarung von Zeiten außerhalb der Arbeit, wie Mittagessen, Pausen usw., in hohem Maße helfen würde, insbesondere wenn der Arbeitgeber dies forciert. Auch kurze Übergangsfristen zu Beginn und Ende des Tages waren ein beliebter Vorschlag, um das gleiche Ziel zu erreichen. Insgesamt zeigte die Umfrage, dass der wichtigste Faktor in einem Covid-Arbeitsumfeld eine Unternehmenskultur ist, die die Unterscheidung zwischen Arbeit und Privatleben respektiert und definiert, was als Konzept angesehen wird, das in einem Top-Down-Ansatz durchgesetzt werden muss.

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