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Ein Doktorand der Biomedizintechnik entwickelt ein Gerät zur Verbesserung der Heilung von Rückenmarksverletzun
Die Doktorandin für Biomedizintechnik, Nina Petric-Gray von der Universität Glasgow, hat in Zusammenarbeit mit Autodesk und HP ein 3D-gedrucktes Elektroenzephalographie-Headset entwickelt, um die Genesung von Patienten mit Rückenmarksverletzungen zu verbessern. Das Gerät zur Wiederherstellung der Handfunktion wurde mit der Generative Design-Software von Autodesk Fusion 360 in Verbindung mit dem 3D-Drucker HP Multi Jet Fusion 4200 erstellt. Das neue Headset nutzt die Funktion Elektrische Stimulation, energiearme elektrische Impulse, um künstlich Körperbewegungen bei Menschen zu erzeugen, die aufgrund einer Belastung des Zentralnervensystems gelähmt sind. Derzeit erfolgt die Genesung von SCI-Patienten in Großbritannien aufgrund der Komplexität der vorhandenen Technologie in Krankenhäusern. Das Headset ermöglicht es dem Patienten jedoch, sich zu Hause zu erholen, was die Anzahl der Besucher im Krankenhaus zur Behandlung erheblich reduziert und den NHS entlastet. George Brasher, MD von HP in Großbritannien und Irland, erklärte: „Dies ist ein fantastisches Beispiel für die Möglichkeiten und das Potenzial des 3D-Drucks im Gesundheitssektor. Wir sind stolz darauf, Teil eines Projekts zu sein, das die Genesung von Patienten mit Rückenmarksverletzungen unterstützen soll, und freuen uns darauf, Ninas Team in den kommenden Phasen der Prüfung und Herstellung zu unterstützen. “Petric-Gray erklärte:„ Als sich das Headset-Modell weiterentwickelte Etwas ziemlich Komplexes, es wurde klar, dass FDM-gedruckte Modelle aufgrund des enormen Verarbeitungsaufwands nicht mehr geeignet wären. Als ich das HP MJF gedruckte Headset zum ersten Mal sah, war ich überwältigt. Es zeigte echte Fortschritte gegenüber früheren Modellen. Es war sofort einsatzbereit, wo andere Nachbesserungen nach der Produktion benötigten. Obwohl wir uns erst in der Prototyping-Phase befinden, hat der 3D-Druck absolut die notwendigen Vorteile, um das Mittel zur Herstellung von Endprodukten zu sein. Die Fähigkeit, in so kurzer Zeit etwas auf den Patienten zugeschnittenes zu produzieren, ist eine Win-Win-Situation in Bezug auf die Herstellung. Die Technologie gibt uns die Möglichkeit, ein integriertes Headset zu drucken, bei dem sowohl Rahmen als auch Elektroden als ein einheitliches Teil gedruckt werden, ohne dass danach etwas konstruiert werden muss.
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