Looks like you’re on the German site. Choose another location to see content specific to your location
Neue Verbindung zwischen Vitamin D-Mangel und MS identifiziert
Forscher haben einen Zusammenhang zwischen chronischer Vitamin-D-Mangel und einem erhöhten Risiko für die Entwicklung Multipler Sklerose (MS) identifiziert.
Eine neue Studie von Forschern an der McGill University in Kanada geführt hat Beweise dafür vorgelegt, dass Menschen, die genetisch mit niedrigen Vitamin D-Spiegel veranlagt sind wahrscheinlicher, MS zu entwickeln – das erste Mal ein ursächlicher Zusammenhang wurde vorgeschlagen.
Die Forscher verwendeten Daten aus zwei großen genetischen Studien, diese Schlussfolgerungen zu ziehen, wobei die erste eine europäische Studie von 34.000 Genen der Menschen mit Vitamin-D-Mangel assoziiert, und der zweite mit 14.498 Menschen mit MS und 24.091 Kontrollen.
Vier genetische Varianten eng mit Vitamin D-Spiegel assoziiert gefunden wurden, mit Leuten, die diese Variationen auch auf einem höheren Risiko der Entwicklung von MS.
Dies bietet feste Beweise für die mögliche Verbindung zwischen Vitamin D und MS, die für eine Reihe von Jahren diskutiert wurde.
Dr. Susan Kohlhaas, Leiter der biomedizinischen Forschung an der MS-Gesellschaft, sagte: "Diese groß angelegte Studie ist ein wichtiger Schritt zum Verständnis mehr über die Komplexität der genetischen und umweltbedingten Faktoren, die dazu beitragen."
Informiert bleiben
Erhalten Sie die neuesten Branchennachrichten, Tipps und mehr direkt in Ihren Posteingang.
- Share Article
- Share on Twitter
- Share on Facebook
- Share on LinkedIn
- Copy link Copied to clipboard