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Philips CEO nimmt Stellung zu den Ergebnissen des dritten Quartals 2019
Der Umsatz von Philips belief sich im dritten Quartal 2019 auf 4,7 Mrd. EUR, bei einem vergleichbaren Umsatzwachstum von 6%, einem Ergebnis aus fortgeführten Aktivitäten von 211 Mio. EUR und einer bereinigten EBITA-Marge von 12,4% des Umsatzes nach 13,2% im Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit belief sich auf 320 Mio. EUR gegenüber 451 Mio. EUR im dritten Quartal 2018. Der operative Cashflow belief sich auf 356 Mio. EUR und der freie Cashflow auf 126 Mio. EUR gegenüber dem Ergebnis des dritten Quartals 2018 von 265 Mio. EUR bzw. 52 Mio. EUR. Frans van Houten, Chief Executive Officer, sagte: „Wir haben im dritten Quartal gemischte Ergebnisse für den Konzern erzielt. Wir verzeichneten ein starkes vergleichbares Umsatzwachstum von 6%, das auf die innovativen Produkte und Lösungen in unseren Geschäftsbereichen zurückzuführen ist. Dies schlug sich in einem vergleichbaren Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Bereich in reifen Regionen und einem hohen einstelligen Wachstum in Wachstumsregionen mit einem zweistelligen Wachstum in China nieder. Der vergleichbare Auftragseingang blieb aufgrund des starken Wachstums von 11% im dritten Quartal 2018 unverändert. Dies spiegelt die ungleichmäßige Dynamik und Schwäche des Auftragseingangs in Nordamerika wider. In den letzten 12 Monaten stieg der vergleichbare Auftragseingang um 5%. Die bereinigte EBITA-Marge in den Geschäftsbereichen Diagnose & Behandlung und Personal Health verbesserte sich weiter. Wie wir jedoch in unserer Aktualisierung am 10. Oktober 2019 angekündigt haben, verringerte sich die bereinigte EBITA-Marge im Connected Care-Geschäft auf 11,3%. Dies ist auf den zunehmenden Gegenwind aus den Tarifen und eine Verzögerung der Auswirkungen der Abschwächungsmaßnahmen, der Unterdeckung der Fabriken und zurückzuführen eine nachteilige Auswirkung auf den Produktmix. Das bereinigte EBITA des Konzerns wurde auch durch geringere Lizenzeinnahmen im Segment Sonstige beeinflusst. Für das Gesamtjahr 2019 erwarten wir weiterhin ein Wachstum im Bereich von 4 bis 6%. Wir erwarten eine Verbesserung der bereinigten EBITA-Marge um 10 bis 20 Basispunkte angesichts des insgesamt erheblichen Gegenwinds und des Leistungsverlaufs der von uns adressierten Connected Care-Geschäfte. Für 2020 erwarten wir ein vergleichbares Umsatzwachstum von 4-6% und eine Verbesserung der bereinigten EBITA-Marge um rund 100 Basispunkte. “
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