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Home RCP befürwortet die Vorgehensweise von RSPH beim illegalen Drogenkonsum.

RCP befürwortet die Vorgehensweise von RSPH beim illegalen Drogenkonsum.

2nd May 2018

Das Royal College of Physicians (RCP) sagt, dass es den Bericht der Royal Society of Public Health (RSPH) nachdrücklich unterstützt, dass "Drogenabhängigkeit als ein Gesundheitsproblem betrachtet werden muss", da das Problem statistisch belegt ist. Im Jahr 2015 wurden in England und Wales 2.479 drogenbedingte Todesfälle registriert, ein Anstieg von 10% gegenüber 2014 und ein Anstieg von 48% gegenüber 2005. Die Daten für 2015-2016 zeigen 81.904 drogenbezogene Krankenhausaufnahmen, ein Anstieg von 9% gegenüber dem Vorjahr Jahr und 15.074 Aufnahmen wegen illegaler Drogenvergiftung, ein Anstieg von 51% vor 10 Jahren. Der RCP ist der Ansicht, dass diese Zahlen einen klaren Bedarf an physischer, psychologischer und sozialer Unterstützung für Menschen mit Drogenabhängigkeit demonstrieren. Die RSPH betonen, dass der persönliche Drogenkonsum zwar entkriminalisiert, die Händler, Importeure und Lieferanten illegaler Substanzen jedoch weiterhin aktiv verfolgt werden sollten verfolgt.

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